Hypnose

HYPNOSE – DIE SANFTE METHODE

Was ist eigentlich Hypnose genau?

Gleich zu Beginn eine kurze Information,
die mir sehr am Herzen liegt.

Bitte lege dieses allgemeine Bild einer Bewusstlosigkeit in Trance beiseite. Dem ist nämlich nicht so, da dies keine Hypnoseart ist, mit welcher erfolgreich in der Tiefe gearbeitet werden kann, sondern nur an der Oberfläche einer kurzfristigen Showhypnose, welche ich nicht praktiziere.

Auch wichtig zu wissen:

Bei einer Hypnose ist es nämlich nicht wirklich wichtig, wo wir beide uns befinden. Ob wir uns im selben Raum begegnen, oder eine Hypnose virtuell per Video durchführen.
Die Energie und meine Stimme, welche Dein Unterbewusstsein ansprechen, erreichen Dich.
Und DIES ist gerade in dieser momentanen Zeit wirklich wichtig zu verstehen.

***

Was Hypnose ganz genau ist, ist gar nicht so leicht und vor allem nicht kurz zu erklären!
Denn Hypnose ist ein wahres Multi-Versum aus Bewusstseinszuständen, Induktionstechniken, Tranceanwendungen und den verschiedensten Erklärungsmodellen.

Hauptsächlich bedient man sich der folgenden knappen Beschreibungen.
Hypnose ist zum Beispiel:

  • eine suggestive (also beeinflussende) Technik, mit welcher das Unterbewusstsein direkt angesprochen wird

  • eine Entspannungstechnik, welche es dem Klienten erlaubt aufnahmefähiger zu werden

  • ein Zustand, in welchem die Lernfähigkeit gesteigert wird

  • eine Trancetechnik, mit der Veränderungen im Innersten erreicht werden können

  • eine besondere und intensive Form der Kommunikation

  • eine besondere Möglichkeit für den Klienten Veränderungen einzuleiten

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In der Hypnose gibt es die verschiedensten Techniken, mit welcher eine Trance erzeugt und eingeleitet werden kann, um dem vom Klienten gewünschten Ergebnis näher zu kommen.

Auch ist Trance nicht gleich Trance. Auch hier gibt es vielfältige Möglichkeiten und Trancezustände (und auch –tiefen), welche für die unterschiedlichsten Hypnoseanwendungen wichtig sind.

Unterschiedliche Hypnoseanwendungen benötigen Trancezustände in verschiedensten Varianten für: erholsame Entspannung, Interaktive Trance (mit Bildwahrnehmung), Aktivitätsgesteigerte Trance (Zustände erhöhter Energie) oder auch spirituell geprägte Trance, welche zum Beispiel eine Erinnerung an eines der vorherigen Leben wieder in diesem Zustand ins Bewusstsein holt.

Hier ist es wirklich wichtig zu verstehen, dass ein Trancezustand eine perfekte Möglichkeit bietet (da verschiedenste Schichten des Unterbewusstseins und dem menschlichen Nervensystem angesprochen werden), dem Klienten bei der Erreichung seiner Ziele schneller behilflich zu sein, und ebenfalls Ängste abzulegen, welche hinderlich sein könnten.

Durch eine Hypnose, kann der Hypnotiseur mit dem Unterbewusstsein des Klienten kommunizieren, und Lösungsmöglichkeiten für Probleme oder Ängste erarbeiten. Dies gilt für alle Lebensbereiche, wie auch gesundheitliche Thematiken, da zum Beispiel der Körper mit Neurodermitis, ganz sichtbar, auf einen inneren Konflikt reagiert. Hier kann herausgearbeitet werden, weshalb der Körper so reagiert, und das Problem über das Unterbewusstsein angegangen werden. (Dies sollte jedoch in Verbindung mit einem Arzt geschehen, da auch Hypnose immer als begleitende Maßnahme betrachtet werden sollte).

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Um genauer zu verstehen wie Hypnose im Gehirn funktioniert, darf zuerst die Arbeitsweise des Gehirns betrachtet werden, welches sehr komplex arbeitet. Unterschiedliche Areale im Gehirn steuern unterschiedliche Aufgaben (jedes ganz für sich) und dennoch bilden sie eine Einheit, welche für den menschlichen Körper absolut wichtig ist.
Motorik, Sprache, Wahrnehmung, jedes für sich und dennoch als Team.
So wie die Areale im Gehirn miteinander vernetzt sind und untereinander kommunizieren, können wir mit dem Unterbewusstsein sprechen, welches Zugriff auf jedes Areal im Gehirn steuert.

Hypnose startet Programme oder stimuliert die Gehirnaktivität der Areale, welche gerade vielleicht nicht aktiv sind, jedoch für eine Problemlösung benötigt werden. All dies wurde bereits in medizinischen Studien mit einem EEG (Messgerät für die Gehirnaktivitäten) beobachtet.

Man könnte es fast so beschreiben, dass Hypnose einen „Wartungs-Zustand“ im Gehirn erzeugt, welcher weit mehr aktiviert als vielleicht nur das Erschaffen einer Illusion (wie es bspw. in der Show-Hypnose üblich ist).

In einer Trance durch Hypnose, ist es ganz sanft möglich, auf virtuelle Weise Veränderungsprozesse im Gehirn auszulösen, da hier der Bezug zur Realität der einzelnen Areale verändert wird, welche sonst fast nur unter speziellen Umständen erreichbar wären.

Hier ein sehr schönes Beispiel zur Vereinfachung:
In der hypnotischen Trance, in welcher sich das Gehirn in einem entspannten und unkritischen Zustand befindet, nimmt es die gesprochenen Worte in der Vorstellung als real an.

Wird dem Klienten in der Hypnose suggeriert, er würde gerade ein Klavier spielen, so akzeptiert das Gehirn zu einem gewissen Grad diese Vorstellung, und aktiviert im Gehirn alle Zentren, welche hierfür benötigt werden. Suggeriert der Hypnotiseur nun, dass es sich hier gerade um ein sehr schwieriges Stück handelt, welches der Klient zuvor immer unter Angstzuständen (wegen der Angst es nicht fehlerfrei spielen zu können) und Lampenfieber spielte, jedoch nun völlig ohne Angst und ganz federleicht spielt, speichert das Gehirn DIES nun als Erfahrung ab.
Kommt es nun im realen Leben zu einer ähnlichen Situation (Lampenfieber oder Angst zu versagen), erinnert sich das Gehirn an die erfolgreiche Leistung aus der Hypnose und nutzt diese „Erfahrung“, mit dem Ergebnis nun viel entspannter zu sein.

Genauso verhält es sich als Beispiel mit den Gehirnzentren für mathematische oder andere Bereiche des Denkens oder das Ausführen von sportlichen Übungen, welche Geschicklichkeit voraussetzen.

Immer wieder taucht die Frage auf, ob Hypnose auch in Deutschland anerkannt ist.
Dies darf nun mit einem absolut klaren JA beantwortet werden.

An verschiedensten Universitäten, wurden zahlreiche Studien mit Erfolg durchgeführt, welche die Wirkung der Hypnose als wissenschaftlich bewiesen, bestätigen.

Die Hypnotherapie wurde im März 2006 durch den wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (kurz WBP), als wissenschaftliche Behandlungsmethode in der Psychotherapie der Bundesrepublik Deutschland anerkannt.

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